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DIE LINKE. Kreisverband Altenburger Land
Vorsitzende: Ute Lukasch
Moritzstraße 4
04600 Altenburg

Tel.: 03447 505987

E-mail

rgeschaeftsstelle[at]die-linke-altenburgerland.de

 

Termine

24. Juli 2017 - 24. Juli 2018 | 5 Einträge gefunden
Radtour von Schmölln nach Weida
28. Juli 2017
9:00 Uhr Schmölln auf dem Markt 12:00 Uhr Gera Elsterforum/Bachstraße am Infostand 13:00 Uhr Start von Gera nach Weida 16:00 Uhr Weida, Sommerfest, Grillalm (Am Schafturm 1, 07570 Weida)mehr...
Sommerfest mit Frank Tempel in Schmölln
4. August 2017 17:00 – 20:00 Uhr
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KV-ABG Wohnparkanlage Brückenplatz
Ortsleitung Schmölln
8. August 2017 17:00 – 19:00 Uhr
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KV-ABG Bürgerbüro Ute Lukasch (MdL)
Aktion: 1000 Kraniche für das Überleben unserer Erde
8. August 2017 20:00 – 20:30 Uhr
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KV-ABG Großer Teich Altenburg, Brücke Inselzoo
Tour durch das Wieratal
10. August 2017
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Plakatspende zur Bundestagswahl 2017

Sommerfest in Schmölln

Aktuelles aus dem Kreisverband
5. Juli 2017 Kreisverband

Änderungen im Ministerium für Bildung, Jugend und Sport

Frau Dr. Birgit Klaubert bat den Ministerpräsidenten Bodo Ramelow schriftlich am 1. Juli 2017 um ihre Entlassung aus dem Amt der Ministerin für Bildung, Jugend und Sport. Das Ministerium teilte mit: In ihrem Schreiben an Ministerpräsident Ramelow erklärte Ministerin Klaubert, sie könne, obwohl inzwischen von ihrer schweren Krankheit genesen, nicht garantieren „für die gesamte Dauer der verbleibenden Wahlperiode ihr Amt ohne weitere oder neue gesundheitliche Beeinträchtigung auszuüben.“ Der Kreisverband DIE LINKE. Altenburger Land wünscht Fra Mehr...

 
3. Juli 2017 Kreisverband/Stadtfraktion Altenburg

Pressemitteilung zum OVZ-Artikel vom 01. Juli 2017 „Trotz Wildtierverbots: Zirkus Aeros darf mit Zebras in Altenburg anreisen"

Nun ist der Fall eingetreten, auf den unsere Fraktion schon bei der Beschlussfassung zur Änderung der Festplatzbenutzungssatzung hingewiesen hat: ein wirtschaftliches Unternehmen will in Altenburg seinem Gesellschaftszweck nachgehen und wird durch eine örtliche Satzung (fast) daran gehindert! Bereits im Januar hat z.B. das Verwaltungsgericht Hannover geurteilt, dass ein kommunal aufgestelltes „Wildtierverbot“ bundesrechtlich nicht zulässig ist. Die Frage des Verbotes wildlebender Tiere in Zirkussen könne nur vom Bundesgesetzgeber geregelt wer Mehr...

 
3. Juli 2017 Kreisverband

1000 Kraniche für das Überleben unserer Erde

Am 6. August 1945 wurde die 1. Atombombe durch die USA auf die japanische Stadt Hiroshima abgeworfen. 3 Tage später folgte Nagasaki. Diese beiden Atombomben waren die ersten und letzten, die von Menschen eingesetzt wurden. Sie hatten nicht nur die Zerstörung der beiden Städte, sondern auch 130.000 Tote zur Folge. Auch danach starben noch viele tausend Menschen an den Folgen. Viele haben bis heute daran zu leiden. Deshalb gibt es jedes Jahr überall auf der Welt Aktionen zum Verbot aller Atomwaffen als Mahnung der Ereignisse von 1945. In Japan i Mehr...

 
28. Juni 2017 Kreisverband/Stadtfraktion Altenburg

DIE LINKE. im Stadtrat Altenburg - Fraktionssitzung im Schloss zur Kulturkonzeption

Die letzte Fraktionssitzung vor der Sommerpause fand traditionsgemäß nicht in den Räumen des Bürgerbüros auf dem Topfmarkt statt. Wie bereits in den vergangen Jahren wurde dieser Termin genutzt, um Einrichtungen der Stadt Altenburg, Verbände oder Vereine an ihren Wirkungsstätten zu besuchen. In diesem Jahr tagte die Fraktion am 19.06.2017 im Altenburger Schloss. Neben der allgemeinen Tagesordnung für die Stadtratssitzung nutzten die Stadträte und sachkundigen Bürger die Gelegenheit, sich mit dem Schloss- und Kulturdirektor Dr. Christian Horn z Mehr...

 
27. Juni 2017 Stadtfraktion Altenburg/Kreisverband

Provinz-Posse; oder eine Beschlussvorlage endet im Scharmützel

(OVZ 24./25. Juni 2017) Als am vergangenen Donnerstag, dem 22.06.2017 im Stadtrat die Beschlussvorlage 030/17/AN-IF aufgerufen wurde, trafen uns die hoch geschlagenen Wellen völlig unvorbereitet. Nein, die Fraktion DIE LINKE. hatte offen gesagt, nicht darüber nachgedacht, die besseren Einwohner von Altenburg zu sein. Anlass hierfür sollte die Unterstützung des Ansinnens - über offizielle Termine der Stadt Altenburg, die „die Ratsarbeit tangieren“ zeitnah informiert zu werden - sein. Auch sah DIE LINKE. in der Beschlussvorlage kein ausgewiesen Mehr...

 
Pressemitteilungen des Landesverbandes
11. Juli 2017 Aktuell

Aufklärung und Konsequenzen gefordert

Susanne Hennig-Wellsow, Landesvorsitzende DIE LINKE. Thüringen, sagt zu den Vorkommnissen rund um den G20-Gipfel: „80.000 Menschen waren am Samstag in Hamburg friedlich auf der Straße gegen die fatale Politik der G20-Staaten. Wir stehen klipp und klar für Friedenspolitik und friedlichen Protest – daran besteht kein Zweifel. Die Teilnahme an dieser Demonstration war auch für mich ein sehr eindrückliches Erlebnis. Angriffe auf friedliche Demonstrationsteilnehmer sind genauso fehl am Platz, wie Angriffe auf Polizeibeamte, Geschäfte oder Fahrzeuge von Anwohnern. Gewalt lehnen wir ab. Auch deswegen kritisieren wir die Politik der G20-Staaten - sie steht für militärische Konflikte, Kriege, unsoziale Politik, Abschottung und verantwortet Tausende ertrunkene Geflüchtete im Mittelmeer. Die Kritik an der Politik von G20 und der Merkel-Bundesregierung nun mit dem Hinweis auf Ausschreitungen abseits der großen und friedlichen Demonstration am Samstag zu delegitimieren, ist ein billiger Versuch, die Stimmen der 80.000 zum Verstummen zu bringen. Mehr...

 
2. Juni 2017 Start/Pressemitteilungen

DIE LINKE fordert Volksabstimmung gegen Autobahnprivatisierung

Spitzenpolitikerinnen und -politiker der LINKEN in Bund und Ländern, wo die Partei Regierungsverantwortung trägt, fordern in einer gemeinsamen Erklärung, dass die Entscheidung über die Gründung einer privatrechtlichen Infrastrukturgesellschaft in einer Volksabstimmung getroffen werden soll, und kritisieren die Verknüpfung der parlamentarischen Entscheidung mit der Neuregelung des Bund-Länder-Finanzausgleichs scharf. Die Erklärung im Wortlaut: "Die Länder mit der LINKEN in Regierungsverantwortung haben heute im Bundesrat den Antrag gestellt, den Vermittlungsausschuss anzurufen, um die vom Bundestag beschlossenen Grundgesetzänderungen zur Gründung einer privatrechtlichen Infrastrukturgesellschaft, die in Zukunft für die Verwaltung der Autobahnen zuständig sein soll, zu verhindern. Denn die von der CDU/CSU/SPD-Koalition entworfenen neuen Verfassungsartikel lassen zu, dass Banken, Versicherungen und andere Finanzinvestoren in Zukunft über Öffentlich-Private-Partnerschaften (ÖPP) oder auch über teure Fremdfinanzierung enorme Renditen aus dem öffentlichen Gut Autobahn ziehen können. Dieser Antrag wurde von den anderen Ländern abgelehnt. Autobahnen gehören weder der Bundesregierung noch den Abgeordneten von Union und SPD, sondern zur öffentlichen Daseinsvorsorge: Sie wurden von der Allgemeinheit bezahlt und müssen deshalb unter Kontrolle der Allgemeinheit bleiben. Sie dürfen nicht per Grundgesetzänderung Konzernen und Versicherungen als Renditeobjekt in den Rachen geworfen werden. Der Bundestag ist seiner zentralen Rolle als Interessenvertretung der Bevölkerung nicht gerecht geworden, weil er - gegen die Stimmen der Linken - Türen für die Autobahnprivatisierung geöffnet hat. DIE LINKE fordert, dass Infrastruktur nicht von Parlament und Regierung verscherbelt werden kann. Solch weitgehende Entscheidungen sollten einer Volksabstimmung vorbehalten sein. DIE LINKE in Bund und Ländern lehnt die Privatisierung öffentlichen Eigentums ab, jeder Versuch einer Privatisierung wird weiter auf unseren heftigsten Widerstand treffen. Es ist ein zutiefst undemokratischer Vorgang, dass im Bundesrat die Abstimmung über den Bund-Länder-Finanzausgleich mit der Abstimmung über die Autobahnprivatisierung verknüpft wurde, obwohl beides nichts miteinander zu tun hat. Die Abgeordneten und Mandatsträger der Linken werden auf allen Ebenen jetzt gemeinsam dafür kämpfen, dass die Privatisierungstüren, die der Bundestag vorgesehen hat, nicht aufgestoßen werden. Die Bedingungen dafür werden umso besser, wenn bei der Bundestagswahl DIE LINKE gestärkt wird. Jede Stimme für DIE LINKE ist auch eine Stimme gegen die Autobahnprivatisierung." Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE Bernd Riexinger, Vorsitzender Partei DIE LINKE Sahra Wagenknecht, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im BundestagDietmar Bartsch, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE im Bundestag Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaats Thüringen Christian Görke, Minister der Finanzen und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Brandenburg Klaus Lederer, Senator für Kultur und Europa und Bürgermeister von BerlinMatthias Höhn, Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE  Mehr...

 
2. Juni 2017 Pressemitteilungen

Die 2. Tagung des 5. Parteitages der Partei DIE LINKE findet vom 9. bis 11. Juni 2017 in Hannover statt

Daran werden 42 Delegierte aus allen Kreisverbänden Thüringens teilnehmen. Wichtigste Aufgabe wird es sein das Bundestagswahlprogramm "Die Zukunft, für die wir kämpfen SOZIAL. GERECHT. FÜR ALLE. zu diskutieren und zu beschließen. Die Vorsitzende der Partei DIE LINKE. Thüringen, Susanne Hennig-Wellsow erklärt dazu:"DIE LINKE. Thüringen bringt sich mit eigenen Anträgen in die Diskussion des Wahlprogramms ein. Unter anderem will DIE LINKE. Thüringen weiterhin die Auflösung des Bundesamtes für Verfassungschutz, von BND und MAD. Geheimdienste sind Fremdkörper in einer Demokratie. Anschließend an die Erfahrungen in Thüringen unterstützt DIE LINKE. Thüringen Schritte bis zur Auflösung, um die Kompetenzen der Dienste zurückzudrängen, zum Beispiel durch die Abschaltung von V-Leuten, ein Verbot für Bildungsarbeit und die Überprüfung der rechtlichen Zulässigkeit sämtlicher gespeicherter Personendaten in den Diensten. DIE LINKE. Thüringen setzt - gerade für Ostdeutschland - auf die Stärkung der regionalen Entwicklung. Die Abhängigkeiten der ostdeutschen Wirtschaftsstruktur von westdeutschen und internationalen Konzernen muss so aufgebrochen werden. Gerade kleine und mittlere Unternehmen spielen dabei eine herausgehobene Rolle. Neben der Förderung von Genossenschaften und der solidarischen Ökonomie muss DIE LINKE gerade diese etwa bei Unternehmensnachfolgen besonders unterstützen und in der Vergabepolitik besonders berücksichtigen. DIE LINKE. Thüringen hält es für notwendig, dass DIE LINKE für eine Alternative zur Koalition aus SPD, CDU und CSU, für einen klaren Politikwechsel streitet und für konkrete Schritte hin zu einer sozialen, ökologischen und demokratischen Gesellschaft sowie zu friedlichen Konfliktlösungen umgesetzt werden." Diese und weitere Anträge sind im Landesvorstand diskutiert und als Änderungsanträge an den Parteitag weitergeleitet worden. Mehr...